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Das Finale der WM 2010 liegt inzwischen einige Tage zurück, die Mannschaften im Sommerurlaub, die Fans sind abgereist und auch das deutsche Fanbetreuungsteam ist wieder zu Hause eingetroffen. Zeit für einen Rückblick auf vier Wochen Südafrika und ein ambitioniertes Fanbetreuungskonzept sowie ein paar kritische Worte.

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Als wir am 13. Juni in Durban unseren ersten HELMUT unter die Leute gebracht haben, waren wir selbst unsicher, wie lange wir wohl bleiben würden. Auch uns beschäftigte die Frage, wie weit es unsere junge Mannschaft, die noch dazu durch den Ausfall von Michael Ballack scheinbar geschwächt war, bringen würde.

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Von der nach der Vorrunde beschworenen südamerikanischen Revolution des Weltfußballs blieb in den Halbfi nals der vielleicht unwahrscheinlichste Kandidat von diesem Kontinent übrig. Während Brasilianer, Argentinier und Paraguayer schon den Heimweg antreten, feiern die Celestes den größten Erfolg seit dem  vierten Platz von 1970.

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Am 13. Juni begann in Durban die Traumreise mit der deutschen Nationalmannschaft, in Durban endete sie schließlich nach der Niederlage im Halbfinale gegen Spanien. Was jetzt noch bleibt ist wohl das überflüssigste Spiel im FIFA-Jahreskalender, wie es die Süddeutsche Zeitung nannte, das Spiel um den 3. Platz in Port Elizabeth gegen Uruguay.

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Plötzlich war Stille. Eine Viertelstunde nach Abpfiff war es auf unseren Straßen so still, wie noch nie in diesem Sommer. Menschen zogen schweigend um die Ecken, in den meisten Häusern war schnell das Licht gelöscht worden. Offenbar sind unmittelbar nach der Nachspielanalyse die allermeisten TV-Gucker in Deutschland in einen vierjährigen Schlaf gefallen. Kurz vor der WM in Brasilien werden sie wieder aufwachen, manche schon in zwei Jahren zur EM in Polen und der Ukraine – aber nur, wenn wir nicht mehr gegen Spanien spielen müssen.

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Port Elizabeth ist auch ganz schön ...

Samstag, 10. Juli, Port Elizabeth, Spiel um Platz 3 vs. Uruguay


Ohne sie ginge gar nichts: Die mobile Fanbotschaft in Südafrika besteht nicht nur aus Mitgliedern des KOS-Teams und der Deutschen Botschaft, sondern auch aus den drei Fahrern Charl, Nephtaly und Donald. Sie finden in jeder Danke!-Rubrik des HELMUT Erwähnung, aber für die 6. Ausgabe unseres Fanzines war endlich auch Zeit für ein kleines Interview.

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Die erste Weltmeisterschaft auf dem afrikanischen Kontinent hat aus sportlicher Sicht nicht den von manchen erwarteten großen Aufschwung der afrikanischen Teams mit sich gebracht. Aber – das lässt sich auch eine knappe Woche vor Ende des Turniers sagen – Südafrika hat allen Skeptikern bewiesen, dass es die Organisation einer WM bewältigen kann. Wir ziehen ein erstes Fazit.

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Für die Bildergalerien in Zeitungen und Onlineportalen sind die bunt kostümierten Fans auf den Tribünen dankbare Kameraobjekte, und auch viele Fernsehzuschauer amüsieren sich beim Blick in die Zuschauer vielleicht über die Verkleidungen. Aber wie sieht’s aus, wenn man sich als Fußballfan auf einmal neben Krokodilen- und Hasenkostümen wiederfindet? Fangt damit bloß nicht in der Bundesliga an, meint Patrick Arnold.

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Noch zwei Spiele – so oder so. Dem deutschen Fanbetreuungsteam, das am Sonntagnachmittag aus Kapstadt ins WG-Quartier in Pretoria zurückkehrte, steht allerdings noch eine stressige Woche bevor. Da bleibt gerade noch kurz Zeit, um durchzuatmen, einen Blick zurück aufs Viertelfinale zu werfen und ein wenig über die Parallelen zwischen dem DFB-Team und dem der KOS zu philosophieren.

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Interview mit Groundhopper Carlo Farsang
Nicht nur der Trainer am Spielfeldrand ist mit Leidenschaft dabei, auch die argentinischen Fans auf den Rängen unterstützen ihr Team in Südafrika nach Kräften. Für einen Einblick in die Fanszene des deutschen Viertelfinalgegners haben wir für die 5. Ausgabe des Helmut mit Carlo Farsang gesprochen, dessen Herz für beide Nationalmannschaften schlägt.

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Beim Viertelfinalspiel Uruguay gegen Ghana wird nicht nur in den zwei Ländern das öffentliche Leben quasi zum Erliegen kommen. Für beide Teams ist es eine große Sache, so weit gekommen zu sein. Wir wollen unseren Blick auf die viel beschworene letzte verbliebene afrikanische Mannschaft im Turnier richten und interviewten deshalb in Frankfurt den ghanaischen Fußballer und Fußballfan, Yaw Heiser.

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Am Samstag trifft Deutschland auf Argentinien. Keine Partie gab es häufiger in einem Endspiel als diese Begegnung. Lediglich Brasilien und Italien standen sich ebenfalls zweimal in einem Finale gegenüber. Dieses Mal also im Viertelfinale. Und irgendwie drehte sich fast immer alles um ihn. Die Hand Gottes, ach was, Gott selbst – Diego Maradona.

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Gearbeitet wird immer – ob im fernen Südafrika oder zu Hause in Hessen. Die Mitarbeiter/innen der KOS geben selbst an Sonn- und Spieltagen ihr Bestes, um die Fanbetreuung zur WM und das Fanzine Helmut in aller Welt bekannt zu machen. Dafür lassen sich Gerd Wagner und Volker Goll sogar zu FIFA-Sponsoren einladen, die nicht rechtzeitig das richtige Programm einschalten.

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Kurz und knapp

Ein Sorry von der Mannschaft
Uns erreichen viele Zuschriften von Fans, die sich auf einen Empfang der deutschen Mannschaft in Frankfurt oder gar auf der Fanmeile in Berlin gefreut hatten und ihre "Helden" gerne feiern wollten. Das deutsche Team jedoch verschwand direkt vom Flughafen nach Hause - und entschuldigt sich dafür. Nachzulesen auf der DFB-Website.

Public Viewing

Helpline

Die Helpline für deutsche Fans in Südafrika. Ab dem 10.6. erreichbar.

 

Organisiert von:

Koordinationsstelle Fanprojekte

Gefördert von:

Deutscher Fußball-Bund (DFB)